TrostReich e.V.

Wichtige Information für Jugendliche!! Am 19.08.2019 um 18.00-20.00 Uhr findet ein Informationsabend für alle interessierten Jugendlichen und deren Eltern statt. Die 2. Jahresgruppe für Jugendliche von 13-16 Jahren startet im September!

Save the Date!
Am 19.08.2019 um 18.00-20.00 Uhr findet ein Informationsabend für alle interessierten Jugendlichen und deren Eltern statt.

Jahresgruppe für Jugendliche von 13-16 Jahren

Bei Dir ist ein wichtiger Mensch gestorben und Du hast noch keine Idee, wie Du mit all den Gefühlen umgehen und weiterleben sollst?
Dann bist Du hier genau richtig!
Du hast hier die Möglichkeit, andere Jugendliche kennen zu lernen, die in ähnlichen Lebenssituationen sind und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Hier kannst Du Dir, in einem geschützten Rahmen, Zeit nehmen für die Erinnerung an die verstorbene Person. Du kannst Fragen stellen, erzählen, zuhören, malen, Rituale zum Abschied gestalten, lachen, Spaß haben, den eigenen Trauerweg finden. Manchmal ist es leichter, einen Freund oder eine Freundin an der Seite zu haben, wenn wir Schritte ins Unbekannte gehen. Deshalb dürft Ihr gerne eine(n) Freund(in) mitbringen, der/die Euch auf diesem Weg ein Stück begleiten will.
Bis einschließlich 17.02.2020 sind neue Mitglieder herzlich willkommen. Danach ist der Einstieg erst wieder nach den Sommerferien möglich.

Am 19.08.2019 findet ein Informationsabend für alle interessierten Jugendlichen und deren Eltern statt. Wir bitten um Eure Anmeldung bis 15.08.2019.

Bei Interesse oder Fragen könnt Ihr uns anrufen oder eine E-Mail schreiben:
Telefon:  0157 -772 68056
E-Mail:
info@trostreich-ol.de
Hier findest Du unseren Flyer zur Jugendgruppe:
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Ein toller Abschluss für die erste Jugendgruppe im TrostReich

Wir sagen DANKE!

Zum Abschluss unserer ersten Jugendgruppe im Jahr 2019, durften wir in der „Alten Schmiede“ mit dem Künstler Jörg Ridderbusch und der Kunsttherapeutin Ilona Schuhmacher einen Tag Kunst aus Altmetall herstellen.
Der Tag begann auf dem Schrottplatz. Wir bekamen alle Warnwesten an und durften in Begleitung von Ilona auf dem Schrottplatz nach inspirierenden Altmetallen stöbern. In den riesigen Containern konnten wir so manches Schätzchen und skurrile verborgene Gebilde bergen. Mit Schubkarren wurden diese dann zur Waage gebracht und zu unserer Überraschung wurde uns das ganze gesammelte Material gespendet.
In der Schmiede angekommen hatten wir alle erstmal Hunger. Wir bauten uns direkt vor dem Eingang aus Bierkisten einen Tisch und deckten in der Sonne ein leckeres, supertolles Buffet auf. Die Jugendlichen hatten am Tag zuvor gebacken und allerlei Leckereien dabei.
Nicht wenige Passanten der Fußgängerzone zogen bewundernd an unserem Arrangement vorbei.
Danach ging es an den kreativen Teil unseres Schaffens. Die Jugendlichen entwickelten mit Unterstützung von Ilona eine gemeinsame Skulptur, die sie schon sehr bald als den „Tod“ titulierten. Spielerisch und teilweise sehr tiefgründig wurde der Tod mit seinen Details immer weiterentwickelt. Er bekam leichte und lustige aber auch gruselige und schwere Aspekte. Es war sehr berührend mitzuerleben wie unbefangen und kreativ sich die Jugendlichen mit dem Thema auseinandersetzten und gemeinsam eine Skulptur erschaffen haben.

Der „Tod“ steht jetzt im Eingangsbereich von Trostreich und soll zukünftig eine Spendendose tragen. So haben es sich die Jugendlichen gewünscht. Im Anschluss gab es noch die Möglichkeit eigene Skulpturen zu entwickeln, die die Jugendlichen mit nach Hause nehmen konnten.
Jörg Ridderbusch stand uns als Schweißer und Flexer den ganzen Tag zur Verfügung und fügte die Teile nach Anweisung der Jugendlichen zusammen. Ilona unterstützte die Jugendlichen mit ihrer Erfahrung im Umgang mit dem Material und unterstützte den kreativen Prozess. Maria Keller als Ehrenamtliche aus dem Verein und ich konnten uns auf das Spiegeln des ganzen Prozesses konzentrieren.
Bis 17.00 Uhr waren alle unermüdlich am Schaffen und Kreieren. Hände und Gesichter schwarz vom Schrott aber fröhlich und stolz auf ihre Werke, konnten wir die Jugendlichen dann ihren Eltern wieder übergeben.
Ein toller Tag und ein großes Dankeschön an Maria für ihre Unterstützung. Unser Dank geht natürlich auch an Jörg Ridderbusch und Ilona Schuhmacher, für ihre Bereitschaft ihre Zeit und Ihr know how zur Verfügung zu stellen.

Text Martina Wulf, Leiterin des pädagogischen Teams im Verein TrostReich

Wir freuen uns und sagen Danke!

Sagenhafter Erlös beim 10. Oldenburger Entenrennen!

Beim 10. großen Entenrennen des Lions Club Oldenburg konnten diesmal alle der über 5.800 Enten ins Rennen geschickt werden und so wurde neben einem Wochenende mit der roten Ente 2 CV auch für 12 Fahrräder der Marke Gazelle neue Besitzer gefunden. Ein tolles Ergebnis!

Voraus gingen einige schöne und erfolgreiche Tage. An diesen Terminen haben Vertreter des Lions Club und Helfer beider Vereine gemeinsam die Gutscheine für die vielen Enten verkaufen und diese dann ins Trainingslager schicken können.

Von einem Kran ins Wasser entlassen und mit Hilfe der Feuerwehr wurden die Enten dann am 29. Juni, bei herrlichem Sommerwetter, im Oldenburger Hafen ins Rennen geschickt. Viele Gäste waren gekommen und haben das Rennen vom Kai und den Booten aus verfolgen können und sicher auch mitgezittert, wer wohl die schnellsten Enten auf den Weg bringen konnte.

Bild NWZ Oldenburg

Als Erlös, der zusätzlich vom LionsClub aufgestockt wurde, kam ein Spendenbetrag in Höhe von 30.000 € zusammen. Dieser Erlös wurde zu gleichen Teilen dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Oldenburg und uns gespendet. Eine stolze Summe, die wir bei der Übergabe im Hof der Firma Munderloh in der Mottenstraße mittels eines symbolischen Schecks überreicht bekommen haben. Eine ganz besondere Aktion hat damit ihren Höhepunkt gefunden.

Wir von TrostReich sind über diese besondere Zuwendung dankbar und glücklich.
Sie zeigt uns, wir sind als Oldenburger Verein angekommen. Es ist ein gutes Gefühl, solche Menschen an unserer Seite zu wissen.

Danke, denn ohne Freunde geht es nicht.

Text: Hille Ballin, Vorstand TrostReich

„Oldenburger Verein hilft bei Trauer“

NWZ- online: Tonia Hysky

„Kommt Mama bald wieder?“

Trauer verarbeiten: Manche der Kinder malen oder spielen, Jugendliche sprechen gerne über den Verlust.

Bild: Hysky

Kinder trauern ganz anders als Jugendliche – und diese wiederum anders als Erwachsene. Der Verein „TrostReich“ hilft mit Trauerbegleitung. Gespräche, Rituale, Spiel und Spaß gehören ebenso dazu wie Tränen und die Wut im Bauch.

Plötzlich ist Mama nicht mehr da. Oder Opa kommt nicht mehr zu Besuch. Oder die beste Freundin aus der Schule sitzt im Klassenzimmer nicht mehr gegenüber. Wenn ein Mensch stirbt, bedeutet das Trauer, Schmerz, Verzweiflung, Wut – die Welt, wie sie bisher war, gerät aus den Fugen.

Dabei trauern Kinder und junge Menschen aber nicht gleichermaßen wie Erwachsene, weiß Hille Ballin vom Oldenburger Verein TrostReich: „Kinder und Jugendliche springen in die Trauer hinein und wieder heraus. Erwachsene durchschwimmen einen tiefen See.“

Die Räume des Vereins im Oldenburger Stadtteil Etzhorn sind hell und bunt. An der Wand im Flur hängt eine farbenfrohe Collage, an Zierästen kleine Zettel. „Mama“ steht darauf, oder „Du bleibst in meinem Herzen“. An der Decke des Gruppenraumes hängt ein schwerer Boxsack, auf dem Teppichboden liegen große Kissen.

Für Kinder hat der Tod nichts Endgültiges

Martina Wulf (Bild: Verein)

Kinder sprechen nicht unbedingt über ihre Trauer oder die Erfahrung, weiß Martina Wulf, seit Kurzem als Systematische Familientherapeutin, Sozialpädagogin und Trauerbegleiterin beim Verein angestellt. Vielmehr drücken sie ihre Trauer im Spielen, Toben, Malen, durch Rückzug oder auch durch Aggression aus.

Für Kinder hat der Tod noch nichts endgültiges. Sie glauben noch, der Tod betrifft sie nicht selbst. Sie sind neugierig, Berührungsängste haben sie oft keine. Für sie wache der Opa bald wieder auf, oder sie fragen, ob Mama bald wiederkommt, weiß Martina Wulf. „Zwischen zehn und 12 Jahren realisieren sie dann meist, was der Tod bedeutet“, sagt Wulf. Die Therapeutin rät Eltern, die Wahrheit zu sagen – was sich Erwachsene oft nicht trauen. Die Wahrheit müsste altersspezifisch angepasst sein, aber nicht beschönigend. Außerdem rät die Therapeutin, sich präventiv mit dem Thema Tod zu beschäftigen. Nicht erst dann, wenn der Ernstfall eingetreten ist.

Die Kinder kommen mit ihren Eltern oder Großeltern. Diese sitzen während der Gruppenstunden zusammen, sollen aber den Raum nicht verlassen. Die Kinder dürfen sich frei fühlen, aber wenn gewünscht kurz zu ihrer Bezugsperson gehen. „Die Kinder weinen selten“, sagt die Therapeutin. Dafür brauche es bei den Erwachsenen aber oft Taschentücher. Nicht nur für die Kinder ist TrostReich ein geschützter Raum. Auch die Erwachsen können sich hier austauschen.

Während Kindern das Sprechen nicht so wichtig ist, möchten es die Jugendlichen umso mehr. Bei ihnen arbeitet Martina Wulf mit Gesprächen, oder Ritualen. „Bei Jugendlichen ist oft Wut da“, sagt Wulf. Nach dem Tod eines nahestehenden Menschen versuchen sie noch, die Situation unter Kontrolle zu halten – dabei sind sie selbst gerade im Umbruch, in der Pubertät. „Das zieht den Jugendlichen den Boden unter den Füßen weg.“ Unterdrückte Gefühle kämen dann als Aggression durch. Die jungen Menschen haben dann Angst, die Selbstbeherrschung zu verlieren. Um sich sicherer zu fühlen, dürfen sie zu den Treffen einen Freund oder Freundin mitbringen.

„Meine Mama ist jetzt im Himmel“

Den Mitgliedern des Vereins liegt am Herzen, dass jedes Kind und jeder Jugendliche seinen eigenen Trauerweg gehen kann. Gerade bei Kindern sei der Drang da, ihnen die Welt zu erklären, weiß Martina Wulf. Aber wenn das Kind sagt „Meine Mama ist jetzt im Himmel“, dann darf man es auch dabei belassen. Dass sie aber nicht wiederkommt, sollte man den Kindern dann auch sagen. Wichtig ist dem Verein aber auch, eine Traumatisierung zu erkennen – wenn es nicht mehr nur Trauer ist, sondern ein Trauma. Wenn das Kind möglicherweise ansehen musste, wie ein geliebter Mensch gestorben ist. In diesem Fall raten sie dann zu einer Therapie.

Oft seien die Eltern unsicher, ob sie ihre Kinder mit zur Beerdigung nehmen sollten. Hier solle man zumindest fragen, ob sie mitkommen möchten, sagt Martina Wulf. Und ihnen während der Zeremonie auch die Möglichkeit geben, mit einer vertrauten Person das Begräbnis verlassen zu können.

Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche:

Der Verein TrostReich hat sich im Juli 2017 gegründet, ist ein gemeinnütziger Verein und finanziert seine Arbeit ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Das Angebot ist für die Familien kostenfrei. Seit Kurzem beschäftigt der Verein als hauptamtliche Mitarbeiterin Martina Wulf, Systematische Familientherapeutin, Sozialpädagogin und Trauerbegleiterin.

Eine Jahresgruppe für Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren, die ihren eigenen Trauerweg gehen möchten, beginnt wieder im September unter der Leitung von Martina Wulf. Ein Infoabend dazu findet am Montag, 19. August, ab 18 Uhr in den Gruppenräumen Am Patentbusch 6 in Oldenburg-Etzhorn statt.

Einen Kennenlerntag für die Kindergruppe gibt es am Samstag, 24. August, von 10 bis 11.30 Uhr, ebenfalls in den Gruppenräumen Am Patentbusch.

Text und Bilder: Tonia Hysky Redakteurin der NWZ Oldenburg

TrostReich überwältigt

 „Oldenburger Tüte“

Eine Spendenaktion der besonderen Art, die von Geschäften der Initiative “Oldenburgs gute Adressen“ ins Leben gerufen und von vielen Oldenburgern/innen unterstützt wurde, fand mit dem Engagement von Herrn Firmbach, Generalintendant des Staatstheaters, einen furiosen Abschluss.

Es war ein sehr emotionaler Moment, als der Verein sagenhafte 13.000 Euro in Empfang nehmen durfte. „Daran hätten wir im Traum nicht gedacht“, so Hille Ballin, vom Vorstand TrostReich.

Die Spende wird dazu beitragen, die Jugendgruppe zu finanzieren. Bereits nach den Sommerferien wird eine zweite Jahresgruppe für 13 bis 17-Jährige starten.

Wir sagen DANKE!

Ein bewegender Tag im Haus der Feuerbestattungen Verden r.V

„Feuerbestattung Verden hat im letzten Jahr die bisher höchste Summe von 97.000 € aus der Verwertung der bei einer Einäscherung anfallenden Edelmetalle erlöst“, sagte der Vorstand Willy Hilling anlässlich der offiziellen Spendenübergabe auf dem Gelände des Verdener Krematoriums.

Am 17. Mai wurden die 18 ausgewählten Spendenempfänger ins Haus der Feuerbestattungen Verden r.V. eingeladen. Viele Vereinsvertreter waren gekommen und wir alle konnten uns über die Spendengelder freuen.

TrostReich wurde mit einer Spende von 2.000 € bedacht, über die wir uns sehr freuen. Ist sie doch ein weiterer Baustein für unsere Arbeit.

Bei der Spendenaktion entstand die Möglichkeit, andere Vereinsvertreter zu treffen, sich auszutauschen und die schöne Außenanlage anzusehen.

Nach einer kurzen Vorstellung des Hauses  durch Herrn Hilling konnten die Vertreter der Spendenempfänger mit einigen Worte von sich und zu ihrer Arbeit berichten. Zum Abschluss wurde ein Rundgang durch das Haus angeboten. Es war ein besonderer Nachmittag mit vielen guten Gesprächen.
An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Herrn Hilling und sein Team. Es ist ein gutes Gefühl, solche Menschen an unserer Seite zu wissen.

Bericht: Hille Ballin, Vorstand des Vereins

Wir sagen DANKE!

Schöner helfen…

Hille Ballin(links), Lars Fritsch und Carolin de Witt Foto: IKEA

Hilfe lässt sich einrichten: Für den Verein TrostReich, der Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche anbietet, hat das Möbelhaus Ikea 1670 Euro gespendet.

Einrichtungshauschef Lars Fritsch überreichte den Spendenscheck. Die Summe stammt aus der Eröffnung der neu umgebauten Schlafzimmerabteilung. Bei der Aktion spendete Ikea pro verkaufter Matratze in der Eröffnungswoche fünf Euro. Mit dem Geld sollen unterschiedliche Projekte für die Kinder unterstützt und die Ehrenamtlichen Mitarbeiter weiter geschult werden.

NWZonline.de 05.06.2019

Wir sagen DANKE!

TrostReich mal ganz Privat!

Der 1. TrostReich Stammtisch fand am am 31.05.2019 statt.

23 Ehrenamtliche des TrostReichs haben sich auf den Weg gemacht und beim ersten Stammtisch im gemütlichen Rahmen köstliche Speisen und Getränke verputzt.

Herzlichkeit, Ernsthaftigkeit, Witz und Humor haben mit Platz genommen im Mephisto.
Auf weitere Stammtische können wir uns freuen. 🙂

Die Glücksforscher

„Die ständige Suche nach dem Glück ist wohl eine der besten Methoden, um unglücklich zu sein. Aber was macht das Glück aus? In der Zentrale für Glücksforschung gehen Franzi und Didi dieser Frage auf den Grund. Sie testen Glückskekse, überprüfen die Wirkung von Komplimenten und Geschenken, philosophieren über den Unterschied von reich und arm, probieren das Glück beim Singen aus und erzählen die bemerkenswerte Geschichte von Hans, der glücklich wurde, als er seinen Besitz immer wieder tauschte, bis am Ende nichts mehr übrigblieb.“

(Ankündigung Oldenburgisches Staatstheater)

Am Sonntag, den 26.05.2019 hatten wir das große Glück, von Herrn Firmbach, Intendant des Oldenburger Staatstheaters, zu diesem tollen Theaterstück eingeladen zu sein.

Aber noch viel mehr stand auf dem Programm.
Herr Firmbach persönlich ließ es sich nicht nehmen, mit den Kindern und den betroffenen Familien das Theater zu erkunden. Wir bekamen einen Einblick in die Welt hinter den Kulissen, besuchten die Schreinerei, die Schlosserei, die Malwerkstatt, den Kostümfundus, die Kostümnäherei und die Maske.
“Unsere Kinder“ durften auf die Bühne und in den Orchestergraben. Für alle war das ein schöner Tag und  ein wunderbares Geschenk.

Vielen Dank!

Das 2. Erdbeerfest- Ein schwungvoller Erfolg!

25.05.2019

Wir danken dem Lions Club Oldenburg, Willa Thorade für die wundervolle Unterstützung!

Mit Vorfreude auf das 2. Erdbeerfest haben Ehrenamtliche des Vereins TrostReich voller Begeisterung und Spaß an der Sache Erdbeertorten, Erdbeerkuchen und Erdbeerlikör hergestellt, um die großartige Idee des Lions Club Oldenburg Willa Thorade: “Alles rund um die Erdbeere“ zu unterstützen.

Oldenburg Stadtgärten 2019: „Garten pur!“ 09.05.2019

3. Oldenburger Blumen- und Gartenmarkt mit Erdbeerfest

Lebensräume für Bienen und Insekten schaffen – das ist das Thema am 25. Mai in der Haarenstraße! Zwischen 10 und 18 Uhr bieten sechs Blumen- und Gartenfachbetriebe aus Oldenburg und Umgebung auf dem Blumen- und Gartenmarkt ihr vielfältiges Pflanzenangebot zum Verkauf. Dazu präsentieren die Gärtner die „Oldenburger Honigblume“, im Fachjargon auch Lobularia genannt. Diese Pflanze wird von Bienen geliebt!

Verlockend wird es auf dem Julius-Mosen-Platz: Für kulinarischen Genuss sorgt der Lions-Club Oldenburg Willa Thorade beim Erdbeerfest. Unter dem Motto „Alles rund um die Erdbeere“ können die Besucher an schön dekorierten Tischen Platz nehmen und ausgiebig schlemmen. Kaffee und Selbstgebackenes sowie leckere Erdbeerbowle versüßen die Pause unter freiem Himmel.

Eine schmackhafte Pause einlegen und dabei Gutes tun: Der Erlös des Erdbeerfestes kommt in vollem Umfang dem Verein TrostReich, einer Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche, zugute. Ergänzt wird dieser vielseitige Aktionstag durch musikalische Unterstützung: Die Bigband des Herbartgymnasiums Oldenburg, die Countryband Grand Canyon und die Rocking Arrows sorgen dafür, dass der Tag klangvoll abgerundet wird.

Es lohnt sich also, am 25. Mai durch die blühende Haarenstraße zu bummeln und genüsslich auf dem Julius-Mosen-Platz zu verweilen! Der Aktionstag ist eine Initiative der Haarenstraßen- und Julius-Mosen-Platz-Gemeinschaft. 

Kontakt: City-Management Oldenburg GmbH, Haarenstr. 54, 26122 Oldenburg

www.cmo-online.de