TrostReich e.V.

Literaturempfehlungen

Bücher bedeuten Trost und Unterschlupf, wenn wir uns einsam und traurig fühlen.
Mit Büchern ist es manchmal wie mit dem Schmetterling, dessen Flügelschlag die Welt verändern kann. Man weiß nie, bei wem das Geschriebene ankommt, doch wenn es ankommt, kann es der Auslöser für Mut und Zuversicht sein.

Unsere Pädagoginnen, Carolin de Witt und Sylvia Hauser, sind eingetaucht in die Welt der Bücher zum Thema Kinder- und Jugendtrauer.

Carolin de Witt
Sylvia Hauser

Nachfolgend finden Sie eine Bücherliste.
Sprechen Sie uns gerne dazu an, wenn Sie Fragen haben. Wir beraten Sie gern. Sie erreichen uns mittwochs in der Zeit von 10-12 Uhr persönlich oder Sie hinterlassen eine Nachricht auf dem AB, wir rufen Sie dann zeitnah zurück. Tel.: 0157 77 26 80 56

„Nie mehr Wolken gucken mit Opa“ / Ein Buch für Kinder
Lilli liebt ihren Opa über alles. Mit ihm kann sie stundenlang auf der Schaukel sitzen und Wolken gucken – niemand entdeckt darin so schöne Figuren wie er. Doch jetzt ist Opa tot und niemand kann Lilli sagen, wohin er gegangen ist. Lilli ist wütend, schließlich hatten Opa und sie noch so viel zusammen vor. Erst allmählich versteht Lilli, dass Opa nie mehr zurückkommen wird. Traurig nimmt sie auf der Beerdigung Abschied. Eins weiß sie jedoch ganz sicher: Sie wird Opa niemals vergessen, auch wenn er beim Wolkengucken nicht mehr neben ihr sitzt. Ein tröstliches Bilderbuch über den Verlust des Opas.

Finde Deinen Weg ins TrostReich! Unsere nächste Kennenlerngruppe findet am 26.Oktober 2019 statt.

Regelmäßige Kennenlerntage, samstags, ermöglichen den Familien einen Einblick in die Arbeit von TrostReich, in die Räumlichkeiten und zeichnen den Ablauf eines Gruppennachmittags nach.

Wo und wann sind die Gruppennachmittage geplant? Wie läuft alles ab?
Diese und weitere Fragen beantworten wir dann gerne persönlich, aber auch telefonisch unter: 0157-77 26 80 56 oder 0441- 18000 399
oder per E-Mail an info@trostreich-ol.de

Bitte beachten Sie, dass eine Anmeldung unbedingt erforderlich ist.

Wir freuen uns, Sie kennenzulernen.

TrostReich dankt dem Round Table 14 Oldenburg

Pressemitteilung

Fotograf: Carsten Lienemann- Auf dem Foto v.l.n.r.: Frau Ballin, Herr Kunstmann, Herr Firmbach, Herr Strickstrack, Frau Möhrmann

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In Vertretung des Round Table Oldenburg (RT 14) waren  Christian Kunstmann  und Helge Strickstrack einer Einladung des Vereins TrostReich und dessen Botschafters, Generalintendant Christian Firmbach, in das Oldenburger Staatstheater gefolgt.

In verschiedenen öffentlichen Aktionen hatte TrostReich seit seiner Gründung regelmäßige Unterstützung des Round Table  Oldenburg  erfahren – allem vorweg die traditionelle Fahrradputzaktion auf dem Julius-Mosen-Platz. Hille Ballin und Antje Möhrmann vom Vorstand des Vereins und Botschafter Christian Firmbach brachten ihre Freude darüber mit einem kleinen Geschenk an den letztjährigen Präsidenten Christian Kunstmann zum Ausdruck. Ein Bild, gestaltet von einem Kind im TrostReich, fand auf diesem Weg ein neues Zuhause.

Mehr Infos: www.trostreich-ol.de und www.14.round-table.de
Pressemitteilung: Roswitha Althoff- Verein Trostreich

Weltkindertag 2019 – Wir waren dabei!

Großes Spielfest im Herzen von Oldenburg

Sonntag, den 15.09.2019 14:00-18:00 Uhr

Für die Kinder ist es einfach ein großer Spaß. Für die Initiatoren und Mitstreiter ist der Weltkindertag, an dem alljährlich ein Spielfest gefeiert wird, auch eine politische Veranstaltung, um auf Missstände von Kindern in der ganzen Welt aufmerksam zu machen.

„Wir Kinder haben Rechte!“, heißt das Motto, unter dem am 15. September auf Rathausmarkt und Schlossplatz gefeiert wird. Das Spielmobil Spielefant lädt ein und viele Initiativen, Einrichtungen und Vereine machen mit.

Quelle: Spielefant.de

https://www.spielefant.de/weltkindertag

Das Team im TrostReich

Vorstand im Verein TrostReich

Die Interviews führte Roswitha Althoff.
Roswitha ist im Verein verantwortlich für die Pressearbeit.

Ein paar Fragen an Antje Möhrmann

Neben Deiner Selbstständigkeit bist Du ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Verein TrostReich-Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche. Wie umfangreich darf man sich Deine Arbeit für den Verein vorstellen?…und welcher zeitliche Aufwand ist damit für Dich verbunden?
….
Sagen wir mal so…
die ehrenamtliche Vorstandsarbeit wäre in einem Angestelltenverhältnis nicht möglich. Ich arbeite für den Verein im Laufe eines Arbeitstages immer wieder und unregelmäßig – sei es, dass ich Emails beantworte, Telefonate führe oder Unterlagen für verschiedene Anlässe und Adressaten vorbereite. Insgesamt sind das geschätzte 40 Stunden, die im Monat für den Verein anfallen. Ich bin für verschiedene Bereiche zuständig, wie beispielsweise Öffentlichkeitsarbeit und Personal, und arbeite auch sehr eng mit Wilhelm, unserem Schatzmeister, im Bereich Buchführung und Jahresabschluss zusammen. ….

Ein paar Fragen an Hille Ballin

Hille, Du bist ehrenamtliches Vorstandsmitglied und präsentierst den Verein TrostReich-Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche e.V. in der Öffentlichkeit. Wie darf man es sich vorstellen?

….
Zuerst einmal sind wir alle, der Vorstand, das pädagogische Team sowie alle Ehrenamtlichen aus den verschiedenen Bereichen in der Öffentlichkeit präsent. Meine Aktivitäten liegen allerdings überwiegend im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Planung. Im Besonderen ist es meine Aufgabe, Verbindungen zu den unterschiedlichen Gremien in Wirtschaft und Politik zu knüpfen, den Kontakt zu unseren Botschaftern zu halten, ihnen für Fragen zum Verein zur Seite zu stehen und diese Verbindungen zu pflegen.

Ein paar Fragen an Wilhelm Arndt

Wilhelm, viele Jahre hast Du trauernde Kinder und Jugendliche ehrenamtlich, in den Kindergruppen, 14-täglich nachmittags, begleitet. Wie kann man sich diese Begleitung vorstellen? Gab es im Zusammensein mit den Kindern Augenblicke, die Dich nachdenklich stimmten? Wie bist Du damit im Nachhinein umgegangen?
….
Für mich war die Begleitung der Kinder intensiv, herausfordernd und immer wieder anders. Mir war immer wichtig, dass die von mir begleitenden Kinder meine ungeteilte Aufmerksamkeit bekommen. In dem Zusammensein mit den Kindern gab es viele Augenblicke, die mich nachdenklich gestimmt und mich im Nachhinein beschäftigt haben. Wenn Redebedarf bestand habe ich mich mit der Gruppenleitung oder mit einer Kollegin/einem Kollegen darüber ausgetauscht.


Das Team im TrostReich

Martina Wulf, Leiterin des pädagogischenTeams und Gruppenleiterin der Kinder- und Jugendgruppe, stellt sich vor.

Mein Weg, meine Werte, meine Leidenschaften

Prägend war meine junge Erwachsenenzeit, in der ich mich, mit meinem Mann und unseren drei Kindern, auf der Suche nach fairen, ökologischen, für Kinder und Erwachsene entwicklungsfördernden Lebensbedingungen einem Gemeinschaftsprojekt anschloss. Wir wurden Pioniere und Mitbegründer des Ökodorfes Sieben Linden in der Altmark. Konsequente Folge war, auch für die Ausbildung und Begleitung unserer Kinder Bedingungen zu schaffen, bei denen sie ihre Potenziale frei und zwanglos entfalten konnten. Wir gründeten die freie Schule Altmark und damit begann für mich eine Reise in eine neue Lebenshaltung, die sich fortan durch mein berufliches und privates Leben zieht.

Mein beruflicher Hintergrund
Als Sozialpädagogin, systemische Familientherapeutin und Mediatorin bin ich viele Jahre beratend und begleitend tätig.
Ich arbeitete in folgenden Bereichen:
Bezugsbetreuung und Elternberatung in einer Mädchenwohngemeinschaft
Sozialpädagogische Familienhilfe
Mediation in der Familie
Aufsuchende Familientherapie
Familienkrisendienst
Kinderschutztelefon
Entwicklung eines Begleitprogrammes für Kinder suchtkranker Eltern „Koffer starker Kinder“

Ein paar Fragen an Roswitha Althoff- zuständig für die Pressearbeit im Verein und Ehrenamtliche in den Kindergruppen

Interview von Hans Begerow (Leitung Politik/Region NWZ) mit Roswitha Althoff, ehrenamtliche Mitarbeiterin und verantwortlich für Pressearbeit- Nordwest-Zeitung vom 04.12.2018

Der Oldenburger Verein besteht seit einem Jahr. Das Angebot zur Trauerbegleitung richtet sich auch an betroffene Kinder und Jugendliche aus der Region.

Frage: Worin besteht die Aufgabe des Vereins Trostreich?
Trostreich begleitet Kinder und Jugendliche in ihrem Trauerprozess, wenn sie eine nahestehende Person verloren haben. Das kann ein Eltern- oder Großelternteil sein, aber auch Schwester, Bruder oder ein Freund.
Frage: Wie muss sich das vorstellen? Und wie viele Kinder nehmen das wahr?
Die Kinder besuchen uns 14-tägig nachmittags. Die Kinder sind im Alter zwischen drei und zwölf Jahren. Und es gibt drei Kindergruppen mit einer Kapazität von insgesamt 45 Kindern sowie eine Jugendgruppe für zehn Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Die Jugendlichen dürfen einen Freund oder eine Freundin mitbringen.
Frage: Wer betreut die Kinder?
Die Jugendgruppe wird von einer Sozialpädagogin betreut, sie ist eine ausgebildete Trauerbegleiterin in diesem Bereich. Die Kindergruppen werden jeweils von einer pädagogischen Fachkraft geleitet und von Ehrenamtlichen unterstützt. Wir streben eine 2:1-Betreuung an, in manchen Fällen, zum Beispiel bei Entwicklungsverzögerungen der Kinder, gibt es auch eine 1:1-Betreuung.
Frage: Wie lange sind Sie schon tätig?
Ich persönlich bin seit zwölf Jahren in diesem Bereich tätig, den Verein Trostreich – Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche e.V. gibt es seit einem Jahr. Wir haben in Oldenburg guten Zuspruch bekommen, auch von Firmen, die uns in dieser Zeit mit Sach- oder Geldspenden unterstützt haben, und das ist sehr erfreulich.

Ein paar Fragen an Carolin de Witt- Mitarbeiterin im pädagogischen Team

Carolin, Du bist ausgebildete Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche, wie bist Du darauf gekommen?

Meine ersten Berührungen mit Abschied, Tod und Trauer hatte ich als junge Kinderkrankenschwester, wo mir meine Ängste, meine Unsicherheit und Antwortlosigkeit dazu bewusstwurden. Ich machte mich auf meinen persönlichen Weg … , der mir dann später bei sehr nahen eigenen Todesfällen eine gute Stütze war. Von ohnmächtigem Schmerz über Wut aber auch dankbarer Erleichterung durchlebte ich bei unterschiedlichen Abschieden meine Gefühle.
Und … dass das Leben danach anders ist, und auch wieder schön.

Diese Erfahrungen darf ich seit vielen Jahren in die Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen einfließen lassen. Eine große Bereicherung auch weiterhin für mich. An unserem Vereins-Infostand auf Veranstaltungen, bei Spendenaktionen zugunsten TrostReich, Vorträgen oder Schulungen von Ehrenamtlichen berichte ich gern davon, wie gut es tut, nicht allein mit seiner Trauer zu sein. Und dass Kinder anders trauern als Erwachsene.
Ich bin glücklich, mit meinem ehrenamtlichen Engagement für unseren Verein, einen kleinen Beitrag zum Umgang und besseren Verständnis bei diesen schmerzlichen Erfahrungen leisten zu dürfen.
Denn … der Tod gehört zum Leben.

Ein Paar Fragen an Angela Klever- Mitarbeiterin im pädagogischen Team

Nach Beendigung meiner Beratungsarbeit hatte ich den Wunsch, einen Teil meiner frei gewordenen Zeit zu verschenken.
So lag es für mich nahe, meine Erfahrungen aus der Hospizarbeit -ich hatte u.a. ehrenamtlich tätige Hospizmitarbeiter ausgebildet- bei TrostReich einzubringen.
Aus meinem Freundeskreis wird mir häufig die Frage gestellt: „wieso machst Du so eine traurige Arbeit?“.
Meine Antwort: „das Zusammensein mit den Kindern und Jugendlichen ist für mich eine belebende Erfahrung. Die Kinder genießen, trotz ihrer Trauer, in dieser ausgenommenen Zeit durch Stille und beim Basteln, Lesen, Erzählen, Spielen, Lachen und Toben ihre Lebendigkeit und Energie. Das steckt an und so entsteht ein liebevolles Miteinander.
Ich erlebe den Zusammenhalt der ehrenamtlichen Mitarbeiter als wohltuend. Es ergeben sich gute Gespräche und ein fürsorgliches Miteinander.
Ich habe den Entschluß, bei TrostReich mitzuarbeiten, nicht bereut.
Angela Klever

Ein paar Fragen an Lisa Beyer- Ehrenamtliche in der Kindergruppe

Lisa, seit vielen Jahren begleitest Du Kinder und Jugendliche, die einen geliebten Menschen verloren haben, ehrenamtlich auf ihrem Trauerweg. Wie bist Du zu dieser Arbeit gekommen?

2006 zeigte mir eine Freundin einen Flyer von „Trauerland“. Der Bremer Verein plante damals, erstmals auch in Oldenburg Kinder- und Jugendgruppen anzubieten und lud zu einem Informationsabend über deren Trauerarbeit ein. Meine Freundin und ich haben im frühen Jugendalter beide unsere Väter durch einen überraschenden Tod verloren und sind daher im Besonderen sofort von der Arbeit von Trauerland und deren Angebote für Kinder und Jugendliche begeistert gewesen. Wir besuchten eine Ehrenamtsschulung und starteten im Januar 2007 unsere ehrenamtliche Arbeit in den ersten beiden Kindergruppen, die in Oldenburg angeboten worden sind. Aus diesen entwickelte sich unser heutiger Verein TrostReich.

Ein paar Fragen an Maria Keller- Ehrenamtliche in den Kindergruppen und in der Jugendgruppe

Maria, im TrostReich begleitest Du ehrenamtlich Kinder und Jugendliche, die einen nahestehenden Menschen durch Tod verloren haben, in ihrem Trauerprozess. Was macht die Arbeit mit den Kindern so besonders für Dich?
Kinder sind häufig spontaner im Verhalten, das verlangt Geduld und wertfreien Umgang mit eventuellen Äußerungen, die durchaus befremdlich wirken können! Erstaunlich ist für mich immer wieder, wie schnell sich Stimmungen ändern – traurig – wütend – lustig, Kinder drücken Trauer durchaus auch in Aggression aus.

Die monatlichen Treffen der Jugendlichen begleitest Du ebenfalls. Welchen Unterschied gibt es in der Begleitung von trauernden  Kindern zur Begleitung von trauernden Jugendlichen?
Überraschend ist für mich, wie schnell sich Jugendliche in der Gruppe akzeptieren, und erstaunlich – wie offen fast alle nach kurzer kennen lern Phase über ihre Trauer sprechen können, und ebenfalls kommt es nicht selten vor, dass auch – Wut – Enttäuschung – Einsamkeit zur Traurigkeit gehören.

Kann man sagen, dass Dein Ehrenamt für Dich eine Herzensangelegenheit ist?
Für mich ist diese Arbeit eine Herzensangelegenheit. Berührungsängste mit Tod und Trauer habe ich nicht, dieses Ehrenamt bereichert mein Leben immer wieder aufs Neue!

Maria, Du bist in einem weiteren Ehrenamt sehr engagiert. Magst Du davon erzählen?
Seit mehr als 20 Jahren begleite ich junge Mädchen und Frauen, die meistens aus einer muslimischen Kultur kommen – sie haben die Familie auf unterschiedliche Weise verlassen, meistens ist Fluchthilfe und Aufnahme in meiner Familie nötig, für kurze oder längere Zeit! Der Hintergrund der Flucht , ist fast ausschließlich das Entkommen der Zwangsheirat – das Recht auf persönliche Freiheit wird nicht akzeptiert. Diese Art von Hilfe – bedarf Mut, Geduld, Einfühlung und beinhaltet oft schlaflose Nächte! Der Kontakt zu den Hilfesuchenden wird in unserem Fall schon viele Jahre aufrechterhalten!

Ein paar Fragen an Marion Raetz- zuständig für die Adminstration und die Homepage – Ehrenamtliche in den Kindergruppen

Marion, Du begleitest in den Kindertrauergruppen ehrenamtlich Kinder, die einen nahestehenden Menschen durch Tod verloren haben. Was bedeutet das für Dich? Gibt es Momente, die Dich besonders berührt haben?

Die Zeit, die ich in der Kindergruppe verbringen kann, ist reine Herzenszeit. Das ist die Zeit, in der wir auf besondere Art und Weise füreinander da sind. Kindern und Jugendlichen, die einen geliebten Menschen verloren haben, möchte ich das Gefühl geben, dass sie mit ihren Fragen, Ängsten und Problemen willkommen sind und nicht allein. Wenn ein Kind sich zaghaft zu seiner Lebensgeschichte bekennt, ist das ein Geschenk für unser Engagement und zeigt uns oft, wie unterschiedlich die Trauer für jeden Einzelnen ist.

Spendentrichter im IKEA Restaurant wurde mit 5.000 € Startkapital ausgestattet

Presseinformation

Spendentrichter im IKEA Restaurant wurde mit
5.000 € Startkapital ausgestattet

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Am 6. September fällt der Startschuss für einen Spendenbrunnen zugunsten der beiden Oldenburger Vereine „Lichtblick e.V.“ und „TrostReich e.V.“.
Unter dem  Motto „Kleine Spende – große Wirkung“ haben die Gäste im IKEA Restaurant die Möglichkeit, Geld in den Spendenbrunnen zu werfen und somit zwei Oldenburger Vereine zu unterstützen.

„Wir wollen unseren Teil zu einem besseren Alltag der Menschen in Oldenburg und den umliegenden Gemeinden beitragen“ Lars Fritsch, Storemanager IKEA Oldenburg. „Wir unterstützen jetzt schon länger die Vereine TrostReich e.V. und Lichtblick e.V., damit diese Vereine eine Planungssicherheit für die Zukunft haben und auch langfristige Projekte verwirklichen können. Uns ist dies wichtig und wir möchten auf diese Weise unseren Kunden die Möglichkeit bieten, sich ebenfalls daran zu beteiligen“.

Mit großer Freude durften beide Vereine eine Spende von jeweils 2.500 € in Empfang nehmen. „Wir sind glücklich und dankbar über diese besondere Aktion, bekommen wir so ein Stück Sicherheit, aber auch die Möglichkeit, uns als Ansprechpartner bekannter zu machen.“, so äußersten sich Angela Paradies und Hille Ballin als Vertreter beider Vereine.

Lichtblick e.V. Oldenburg bietet psychologische und psychosoziale Hilfe für Kinder krebskranker Eltern und deren Familien an.

TrostReich-Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche e.V. begleitet Kinder und Jugendliche, die einen nahestehenden Menschen durch Tod verloren haben.

Mehr Informationen unter zum Verein Lichtblick finden Sie unter:

www.lichtblick-ol.de

Quelle: Presseinformation des Vereins TrostReich

Der Türöffner-Tag am 03.10.2019- TrostReich war dabei.

Der Türöffner-Tag fand am 03. Oktober 2019 im Haus des Abschieds
Aug. Stolle & Sohn GmbH & Co. KG, Alexanderstraße 184-186, 26121 Oldenburg statt.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder beim „Türöffner-Tag“ dabei und ermöglichen kleinen und großen Maus-Fans hinter die Kulissen unseres Bestattungshauses zu schauen. Ob Andachtshalle, Bestattungsfahrzeug oder Sargtischlerei – es bleibt keine Tür verschlossen. Dieses Jahr werden wir vom Steinmetzmeister Kai Grenzer und seinem Team unterstützt, der den Maus-Fans die Entstehung eines Gedenksteines zeigen wird. Hierbei darf natürlich auch gerne selber Hand angelegt werden.

Altersempfehlung: Ab 5 Jahre

Quelle: Aug. Stolle & Sohn GmbH & Co. KG

Ein perfekter Sommertag- Sommerfest im TrostReich

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Die Sonne lachte….
und mit der Sonne strahlten 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene um die Wette.
Am 24.08.2019 startete das 1. Sommerfest von TrostReich im Jaderberger Tier- und Freizeitpark.

Wir sind stolz und glücklich, dass wir unseren Kinder, Jugendlichen und Familien so ein schönes Fest ermöglichen konnten. Es war einfach nur super toll. Ich habe mich sehr gerne um die reibungslosen Abläufe gekümmert und wurde mit vielen „Dankeschön“ belohnt. Marion Raetz- Ehrenamtliche im Verein TrostReich

Hallo , vielen Dank für die Bilder und für den tollen Tag im Zoo. War super und auch das Essen 👍👍👍👍🙂 Lg Familie K.

Danke 😊 Es war heute wunderschön 🙂 Vielen lieben Dank 🦓🦒🦘😊 Von Familie R.

Es war so wahnsinnig toll organisiert von Marion, große Klasse Marion, und Walli als guter Geist dabei, Spitzenteam. 👏😘,es war ein toller Tag!! Liebe Grüße, Sylvia 😘😘🌹❤- Ehrenamtliche im Verein





Und du liebe Sylvia hast das Herz und den Hut dazugegeben. Ich bin sehr berührt von euch allen und dem was ihr bewegt ♥️ Martina-Leiterin des pädagogischen Teams

Dem kann ich nur zustimmen, aber noch das i-Tüpfelchen durch Dich dazufügen 👍🐒🦁🐘🦓Carolin- Ehrenamtliche im Verein

Hallo Marion, Es war ein wunderbarer Tag. Riesendank an alle. Ich war auf Tierjagd 🙂 . Heike Diers- Ehrenamtliche im Verein













Hallo Ihr Lieben, es war in der Tat ein wunderschöner Tag. Ganz herzlichen Dank für Organisation und Möglich-Machen 🙂 Bei uns stand Klettern, Wasserrutschen und Achterbahn im Mittelpunkt, austoben tut gut! Und ein hervorragendes, super leckeres Mittagessen habt ihr in den Park gezaubert!
Liebe Grüße, Familie W.

Wichtige Information für Jugendliche!!

Jahresgruppe für Jugendliche von 13-16 Jahren

Bei Dir ist ein wichtiger Mensch gestorben und Du hast noch keine Idee, wie Du mit all den Gefühlen umgehen und weiterleben sollst?
Dann bist Du hier genau richtig!
Du hast hier die Möglichkeit, andere Jugendliche kennen zu lernen, die in ähnlichen Lebenssituationen sind und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Hier kannst Du Dir, in einem geschützten Rahmen, Zeit nehmen für die Erinnerung an die verstorbene Person. Du kannst Fragen stellen, erzählen, zuhören, malen, Rituale zum Abschied gestalten, lachen, Spaß haben, den eigenen Trauerweg finden. Manchmal ist es leichter, einen Freund oder eine Freundin an der Seite zu haben, wenn wir Schritte ins Unbekannte gehen. Deshalb dürft Ihr gerne eine(n) Freund(in) mitbringen, der/die Euch auf diesem Weg ein Stück begleiten will.
Bis einschließlich 17.02.2020 sind neue Mitglieder herzlich willkommen. Danach ist der Einstieg erst wieder nach den Sommerferien möglich.

Am 19.08.2019 findet ein Informationsabend für alle interessierten Jugendlichen und deren Eltern statt. Wir bitten um Eure Anmeldung bis 15.08.2019.

Bei Interesse oder Fragen könnt Ihr uns anrufen oder eine E-Mail schreiben:
Telefon:  0157 -772 68056
E-Mail:
info@trostreich-ol.de
Hier findest Du unseren Flyer zur Jugendgruppe:
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